Wissenswertes (News)
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Kürzlich trafen sich Voraus-Helfer aus dem gesamten Landkreis Darmstadt-Dieburg zum Austausch im Rahmen einer jährlichen Tagung im Feuerwehrhaus Klein-Zimmern.

Mit Unterstützung des ärztlichen Leiters Rettungsdienst für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt, Herrn Dr. Jens Büttner, hatten die Voraus-Helfer aus Groß- und Klein-Zimmern Hans-Jürgen Schönig, Bernd Sachs und Mark Czerny die Tagung vorbereitet und durchgeführt.

Unterstützt wurden sie dabei von weiteren Helfern des Ortsvereins durch die Verpflegung und Versorgung der Tagungsteilnehmer.

Bürgermeister Achim Grimm sowie die Vorsitzende des DRK Ortsvereins Groß-Zimmern, Frau Bettina Gibson-Altmann, eröffneten die Veranstaltung und wünschten dieser einen guten Verlauf.

Im Rahmen des nächsten Tagesordnungspunktes gab der Polizeibeamte und Voraus-Helfer aus Klein-Zimmern, Herr Thomas Schwinn, Hinweise und Ratschläge zum Eigenschutz bei drohender oder tatsächlicher Gefahr durch Gewalt im Rahmen von Voraus-Helfer-Einsätzen.

Landrat Klaus Peter Schellhaas, der die Veranstaltung im Laufe des Vormittags ebenfalls besuchte, sprach ein Grußwort und informierte sich über Details der einzelnen vertretenen Voraus-Helfer-Gruppen.

Bild zu Landrat Klaus Peter Schellhaas, der die Veranstaltung im Laufe des Vormittags ebenfalls besuchte

Anschließend berichtete Herr Dr. Jens Büttner über Einsatzzahlen der Voraus-Helfer im Landkreis Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt aus 2013. Ferner gab er einen Ausblick auf mögliche Neuerungen in der Alarmierungstechnik.

Bild vom Vortrag

An den Vortrag schloss sich eine Diskussion über mögliche Vor- und Nachteile der vorgestellten Techniken mit Herrn Dr. Büttner, dem Leiter der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Darmstadt, Herrn Eric Desiere sowie dem Leiter der Rettungsleitstelle Darmstadt-Dieburg, Herrn Matthias Maurer-Hardt, an.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen war den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zur Diskussion über eine mögliche Zusammenarbeit in den Bereichen Beschaffung und Ausbildung gegeben. Diese wurde reichlich genutzt und erste Ansatzpunkte gefunden, welche in der kommenden Zeit umgesetzt werden sollen.

veröffentlicht unter: Voraus-Helfer
Aktuelle Nachrichten/News des DRK

DRK leistet weiter umfangreiche Hilfe beim Wiederaufbau in Nepal
Drei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal vom 25. April 2015 hilft das Deutsche Rote Kreuz noch immer beim Wiederaufbau: „Nach der Phase der akuten Nothilfe konzentrieren wir uns darauf, den Menschen vor Ort dabei zu helfen, sich wieder eine eigene Existenz aufzubauen und sich besser vor Katastrophen wie die von vor drei Jahren zu schützen“, sagt Christof Johnen, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit beim DRK.

DRK-Bundestarifgemeinschaft legt substanzielles Angebot vor
Die Bundestarifgemeinschaft (BTG) des Deutschen Roten Kreuzes hat am 12. April 2018 in der zweiten Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft ver.di in Mainz ein substanzielles Angebot vorgelegt. Es sieht bei einer Laufzeit von 27 Monaten unter anderem eine lineare Erhöhung der Gehälter um 2,4 Prozent zum 1. Juli 2018 und um 2,2 Prozent zum 1. Juli 2019 sowie eine Einmalzahlung von 220 Euro zum 1. April 2018 vor. „Wir setzen mit diesem substanziellen und qualifizierten Angebot auf weiterhin konstruktive Gespräche mit der Gewerkschaft ver.di“, erklärte DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Die Verhandlungen sollen am 16. und 17. Mai in Berlin fortgesetzt werden.

Bitte vormerken: DRK lädt am 7. Mai 2018 zur Jahrespressekonferenz ein
Das Deutsche Rote Kreuz lädt am 7. Mai 2018 in Berlin zur Jahrespressekonferenz mit DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt ein. Das DRK stellt dabei den Jahresbericht 2017 mit aktuellen Daten zur Mitgliederentwicklung, Zahl der ehrenamtlichen Helfer und zur Spendenbereitschaft der Bevölkerung vor. Außerdem wird u.a. über das Thema Bevölkerungsschutz (wie gut ist Deutschland auf Katastrophen vorbereitet?), die Situation im Pflegebereich und aktuelle Hilfseinsätze im Ausland berichtet.

Bei Zeckenbiss gleich handeln – Risiken nicht unterschätzen
Mit dem Frühling kommen die Zecken. Ein Stich kann schlimme Folgen haben. Doch: „Panik ist definitiv nicht angebracht“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Sefrin, „dennoch sollte man Zecken-`Bisse´ möglichst vermeiden und bei Symptomen sofort handeln“ und gibt folgende Tipps:

Fachtagung Katastrophenvorsorge 2018
Bereits zum dritten Mal richtet das Deutsche Rote Kreuz die Fachtagung Katastrophenvorsorge aus, die in diesem Jahr vom 22. bis 23. Oktober im AMERON Hotel Spreebogen Berlin stattfinden wird. Einreichung von Vorschlägen für Workshops sind bis zum 27. April möglich.

Weltgesundheitstag: Was gehört in eine Hausapotheke?
Rund 75 Prozent der Menschen in Deutschland sind zufrieden mit der medizinischen Versorgung. Doch bei plötzlichen Gesundheitsbeschwerden ist es gut, einen Vorrat an Medikamenten im Haus zu haben, der nachts oder am Wochenende über die schlimmsten Auswirkungen hinweghilft. Auch bei kleineren Unfällen, etwa im Haushalt, kann eine Hausapotheke gute Dienste leisten. „Nicht immer muss gleich der Rettungsdienst gerufen werden. Eine gute Hausapotheke ist wichtig für die erste Überbrückung kleinerer Unpässlichkeiten, ersetzt aber natürlich nicht in jedem Fall den Gang zum Arzt“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April. Er gibt Tipps, was wirklich in die Hausapotheke gehört:

DRK im Gespräch: DRK-Präsidentin Hasselfeldt: „Wir sind kein Volk von Egoisten“
Die DRK-Präsidentin über die große Hilfsbereitschaft der Deutschen, das Vorbereitetsein auf Cyberangriffe und weitere Themen. Erschienen in der Osterausgabe der Berliner Zeitung & der Frankfurter Rundschau (31. März 2018).

Im Blog: Flüchtlinge in der Türkei - Als Freiwilliger hilft Ahmed Kindern
Nach vier Jahren in der Türkei hat der 15-jährige Ahmed noch immer einen dringenden Wunsch: zurückkehren zu den „guten alten Tagen“ in Aleppo und vielleicht wieder zur Schule zu gehen.

Tarifgespräche für DRK-Beschäftigte gestartet
Die Tarifverhandlungen der Bundestarifgemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit der Gewerkschaft ver.di sind am 15. März 2018 in Berlin gestartet.

Humanitäre Hilfe für belagerte Region - Hilfskonvoi des Roten Kreuzes im syrischen Ost-Ghouta eingetroffen
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt, dass erstmals seit rund drei Wochen ein Hilfskonvoi die Menschen in der umkämpften syrischen Region Ost-Ghouta erreichen konnte. Insgesamt 46 Lastwagen des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes und der UN sind am 5. März nach Ost-Ghouta gefahren, um Nahrungsmittel und medizinisches Material für 27.500 Menschen zu liefern. Aufgrund der Sicherheitssituation konnten allerdings nicht die gesamten Hilfsgüter abgeladen werden. „Diese Hilfe ist nur ein erster Schritt und reicht leider bei Weitem nicht aus. In der Region sind rund 400.000 Menschen eingeschlossen, ihre humanitäre Lage ist dramatisch. Am Wichtigsten ist, dass unsere Helfer so schnell wie möglich zu den Menschen in Ost-Ghouta und auch allen anderen belagerten Orten kommen können – wir fordern umfassenden, freien und ungehinderten Zugang. Wir brauchen die Garantie, dass unsere Helfer nicht angegriffen werden“, sagt Hasselfeldt.